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http://www.katzenbergverlag.de/
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Das Aktionsbuch "Andy ist anders"
läßt Kinder verstehen und erleben, wie es ist eine Behinderung zu haben:
Andy ist ein Junge mit einer frühkindlichen Hirnschädigung. Er erklärt, wie seine Behinderung entstanden ist und beschreibt mit einfachen Worten seine Handicaps: Eingeschränkte Grob- und Feinmotorik, unwillkürliche Reflexbewegungen, geringere Konzentrations- und Merkfähigkeit, Sprechstörungen und Probleme bei der Nahrungsaufnahme. Durch die von Andy erteilten „Spezialaufträge“ werden diese Besonderheiten für den Leser erfahrbar gemacht.
Einige Dinge sind anders, doch vieles ist gleich: Andy hat einen besten Freund, liebt Fernsehen und Pizza, träumt vom Motorradfahren und ist stolz auf sein Handy.
Doch wie soll man mit Menschen wie Andy umgehen? Kinderleicht und ganz normal: Hilfe anbieten, wenn jemand Hilfe zu brauchen scheint!
Das Buch ist für Kinder im Alter von 5-9 Jahren geeignet, insbesondere auch für den Einsatz in Kindergarten und Grundschule.
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http://members.aol.com/barbarame/private/bewegung.htm
Schriftliche Hausarbeit im Rahmen der Ersten Staatsprüfung für das Lehramt für Sonderpädagogik. Dem Staatlichen Prüfungsamt Dortmund vorgelegt von Lintrud Stalljohann. Dortmund, Juni 1998.
Bewegung und Sport in der sonderpädagogischen Förderung haben die Aufgabe, sowohl Entwicklungsförderung durch Bewegung als auch Bewegungsförderung als Therapie zu ermöglichen. Elementare Funktionen der Bewegungserziehung beziehen sich auf die kognitive, psychische und motorische Entwicklungsförderung. Sie kann sich entfalten, wenn sie auf subjektive und objektive Bedürfnisse der Behinderten eingeht, wobei sie sich vom eigentlichen "Sport" lösen muß, um eigene Wege gehen zu können. Aspekte wie Spielen, Erleben, Ausprobieren, Problemlösen, Förderung etc. werden zum Schwerpunkt didaktischer und methodischer Vorgehensweisen.
Die schulischen und außerschulischen Bewegungsgegebenheiten für Kinder und Jugendliche sind weitgehend vorgegeben und vorgefertigt. Sie können sie nutzen, manchmal verändern, aber häufig nicht einmal dies. Ihr Bewegen wird damit weitgehend fremdbestimmt. Auch in der Schule wird ihre Nutzungshaltung gefördert und damit der gesellschaftliche Trend zur Konsumierung gestärkt. Deshalb müssen Gelegenheiten geschaffen werden, die es Kindern und Jugendlichen ermöglichen, die gegebene Umwelt nicht nur zu nutzen, sondern für sich herzurichten - phantasievoll, selbstbestimmt und verantwortungsvoll...
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http://bidok.uibk.ac.at/library/bampi-kommunikation.html?hls=Die
Dieser Text besteht aus dem zweiten Abschnitt der Diplomarbeit Die Methode der gestützten Kommunikation bei Menschen mit autistischer Behinderung. Sie wurde im September 1997 von Martin Bampi, bei a.o. Prof. Dr. Volker Schönwiese am Institut für Erziehungswissenschaften in Innsbruck, eingereicht. Ziel dieses Kapitels ist es, den Begriff, die Geschichte und die Funktionsweise der gestützten Kommunikation eingehend zu erörtern und sie als alternatives bzw. ergänzendes Kommunikationssystem darzustellen. Im Anschluß daran soll auf die Umstrittenheit dieser Methode eingegangen werden; der Methode entgegen-gebrachte Zweifel scheinen den für sie sprechenden Indizien allerdings nicht standzuhalten.
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http://www.erzieherbibliothek.de/
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Jeden Tag wird neue Fachliteratur für ErzieherInnen, KinderpflegerInnen und auch Sozialpädagogen vorgestellt. Man kann über eine Volltextsuche auf alle Datenbestände der bereits vorgestellten Bücher zurückgreifen. Zudem gibt es die Möglichkeit als Mitarbeiter Bücher kostenlos zugeschickt zu bekommen und dafür diese auf www.erzieherbibliothek.de vorzustellen (Rezension).
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