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    von Veröffentlicht: 14-08-2014 09:41     Seitenaufrufe: 2230 

    ... und endlich mal wieder Zeit, in Ruhe im Linkportal zu stöbern und fehlerhafte Links zu entfernen. Schade dabei ist, dass so viele "alte" Seiten verschwinden, die gerade die Anfangszeit der Sonderpädagogik im Internet mit geprägt haben. Aber das ist wahrscheinlich einfach der Zahn der Zeit, den ich auch immer wieder an der Hörnchensite spüre...
    Auf jeden Fall sind die ganzen Spammer mal wieder im Linkportal gelöscht und ich würde mich über neue Einträge freuen!

    Euch allen einen schönen Sommer
    Thomas
    von Veröffentlicht: 27-11-2013 20:38  Seitenaufrufe: 2993 

    Die Arbeitsgemeinschaft "Das S-Kind im Unterricht" des "SSR für Wien" stellt auf ihrer Website www.s-kind.info Informationen zur Gestaltung des Unterrichts von Kindern mit besonderen Bedürfnissen zur Verfügung. Der Schwerpunkt liegt auf dem Bereich Lesen, wobei von einem erweiterten Lesebegriff ausgegangen wird.

    Auf der Website finden Sie empfohlene Unterrichtsmaterialien und Bücher sowie die Broschüre "Lesenlernen bei Kindern mit besonderen Bedürfnissen". Auf 24 Seiten wird das Thema "Lesen" sehr kompakt und praxisorientiert abgehandelt. Die Broschüre bietet nicht nur Anregungen für Lehrkräfte im sonderpädagogischen Bereich, sondern für alle Personen, die sich mit dem Thema erstes Lesen befassen.
    Danke für die Info an Thomas Bettinger!
    von Veröffentlicht: 23-11-2012 11:38  Seitenaufrufe: 19902 

    Anbei der Pressetext:

    "Hajo mag keine Deos und will am liebsten, dass die Welt nicht hektisch ist. Kristin lässt ihre Mitschülerinnen gern alleine Vater, Mutter, Kind spielen und sieht indes den Windböen zu.
    Autisten geben ihrer Umwelt meist große Rätsel auf, vor allem Kinder können mit der Krankheit nur sehr schwer umgehen. Das Bilderbuch „Tomaten gehören nicht auf die Augen“, betreibt genau hier Aufklärung und bringt sowohl Kindern wie Erwachsenen das Thema Autismus näher. Mit heiteren Geschichten in Versform und ausdrucksvollen Bildern geht das Buch einen völlig neuen Weg und schafft es so auch für die Jüngsten dem Autismus ein Gesicht zu geben.

    Die Autoren Kristin Behrmann und Hajo Seng betreten mit ihrem Bilderbuch ein in Deutschland bis dahin völlig unbestelltes Feld. Das Thema Autismus ist nicht nur für Kinder schwer zu verstehen und zugänglich zu machen. Umso mehr war es den beiden ein Anliegen, diese Lücke zu füllen und ein Projekt zu gestalten, das auf spielerische Art und Weise die Problematik allen Generationen näher bringt. So sprechen sie nicht nur die Jüngsten an, vielmehr ist das Werk auch dazu gedacht bei Eltern, Lehrern und anderen Erwachsenen Verständnis hervorzurufen.

    Das Buch bietet einen hohen Grad an Authentizität, da beide Autoren selbst Autisten sind. Bereits in der Kindheit am Asperger-Syndrom erkrankt, spiegeln sich in den Geschichten die Erinnerungen und Erfahrungen der eigenen Jugendzeit wider. Durch verschiedene Maltechniken und die unterschiedlichen Perspektiven entstand so nicht nur ein sehr vielschichtiges Werk, sondern vor allem ein Buch, das eine besondere persönliche Note enthält.

    „Tomaten gehören nicht auf die Augen“ zeigt die Welt wie autistische Kinder sie sehen. Dabei wird deutlich herausgestellt, dass jeder Autist anders ist und es keine einheitliche Ausprägung der Beeinträchtigung gibt. Damit durch ein größeres Verständnis eine höhere Akzeptanz erreicht werden kann, kam Behrmann und Seng schon früh die Idee Aufklärungsarbeit zu betreiben. Mit ihrem Bilderbuch und den Texten in Versform haben sie das ideale Ausdrucksmittel gefunden, um sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen für Akzeptanz und Toleranz zu werben. Nicht zuletzt hilft das Buch auch von der Schwäche selbst betroffenen Kindern ihre Umwelt besser zu verstehen und zu erfahren, dass es anderen genau so geht.

    Das Buch ist Ende Oktober in Erstauflage erschienen und sofort auf eine enorme Resonanz gestoßen, Verbände, Schulen und andere Einrichtungen sprechen ausdrückliche Empfehlungen aus. So ist die zweite Auflage bereits in Arbeit, die Nachfrage ist nach wie vor groß.
    "

    Weitere Infos und Bestellung unter: http://www.papierfresserchen.de

    Thomas
    von Veröffentlicht: 11-12-2011 15:09     Seitenaufrufe: 2933 

    Auf der Internetseite http://www.inklusionspaedagogik.de/ finden Sie Informationen rund um die Inklusionspädagogik, zusammengestellt von Ines Boban und Andreas Hinz, Martin-Luther-Universität, Halle-Wittenberg.
    Als Download gibt es auf der Homepage auch den "Index für Inklusion". Der „Index für Inklusion“ ist ein Material zur Selbstevaluation für Schulen, die alle Menschen willkommen heißen wollen. Er bietet eine inhaltliche Systematik mit drei Dimensionen, sechs Bereichen, vielen Indikatoren und ca. 560 Fragen. Es gibt viele mögliche Entwicklungsrichtungen.

    Wir wählen entsprechend den Bereichen sechs aus, die wir als Schlüsselelemente inklusiver Pädagogik sehen:

    Bereich A 1: Gemeinschaft bilden – Gewaltfreie Kommunikation (Marshall B. Rosenberg
    Bereich A 2: Inklusive Werte verankern – Tragende Werte (Jesper Juul)

    Bereich B 1: Eine Schule für alle Schüler/innen entwickeln – Demokratische Schulen (Daniel Greenberg)
    Bereich B 2: Unterstützung für Vielfalt organisieren – Innerschulische Unterstützungssysteme (Gordon L. Porter)

    Bereich C 1: Lernarrangements organisieren – Kooperatives Lernen (Norm & Kathy Green)
    Bereich C 2: Ressourcen mobilisieren - Bürgerzentrierte Planung (Marsha Forest, Jack Pearpoint)

    Viele Grüße
    Thomas
    von Veröffentlicht: 22-11-2011 20:51     Seitenaufrufe: 3027 

    Freiburg - Im Herbst fallen nicht nur die Blätter sondern auch die Barrieren. So jedenfalls bei Hurraki – dem Wörterbuch für Leichte Sprache (http://www.hurraki.de/). Von Anfang an hat sich das Projekt um das Wörterbuch dem Thema Barrierefreiheit gewidmet. Im speziellen den sprachlichen Barrieren im Alltag. Dennoch war die Homepage auf der das Wörterbuch aufbaut nicht gänzlich barrierefrei.


    Mit größeren Umbauarbeiten, die widerrum in ehrenamtlicher Arbeit geleistet wurden, erfuhr die Homepage www.hurraki.de ein größeres Upgrade. Die Seite ist nun auch aus technischer Seite um einige Barrieren ärmer. Das bedeutet, dass auch zum Beispiel Menschen mit Sehschwierigkeiten einen sogenannten Screenreader einsetzten können um sich die Seite vorlesen lassen zu können.

    Auch hier zeigt sich wieder, dass der richtige Abbau von Barrieren jedem nützen kann. So ist die Seite nun insgesamt noch leichter zu bedienen. Zu verdanken sind diese technischen Neuerungen der Usability Initiative rund um die Wikimdedia Gemeinde. Wikipedia hat schon seit längerem diese Neuerungen in ihren Seiten eingepflegt.

    An Anlehnung der Wikipedia Seite wurde das neue Layout in den vergangenen Wochen getestet und umgestellt. Nun ist es noch einfacher in Hurraki Worterklärungen zu schreiben. Das neue Layout heißt Vektor und wurde nun auf allen Hurraki Seiten aktiviert. Jeder Benutzer hat aber weiterhin die Möglichkeit in seinen Einstellungen die alte Ansicht mit dem Namen Monobook zu aktivieren. Die Ansicht zur Wortbearbeitung und Erstellung hat sich durch Vektor verbessert. Auch die Suche wurde verbessert. Während der Sucheingabe werden nun Suchvorschläge angezeigt. Somit sind Wörter einfacher zu finden.

    Hurraki ist ein Wörterbuch in leichter Sprache. Online für jeden Interessierten frei zugänglich. Das Wörterbuch ist nicht nur als Nachschlagewerk gedacht. Vielmehr hat jeder die Möglichkeit eigene Worterklärungen zu verfassen und bereits vorhandene zu verbessern. Durch die Mithilfe Ehrenamtlicher Autoren werden Qualität und Umfang der Seite kontinuierlich weiterentwickelt.

    Hurraki ist ein Projekt von Hep Hep Hurra. Hurraki ist ein nicht kommerzielles Wiki in leichter Sprache und ist auf ehrenamtliche Beiträge angewiesen.

    Erwähnung in den Medien:

    Chip Online
    http://blog.chip.de/deafhood-blog/hu...lose-20080516/

    Kobinet Nachrichten
    http://www.kobinet-nachrichten.org/c...ticket,g_a_s_t

    E-Include dem Magazin der Europäischen Union zum Thema Inklusion
    http://www.e-include.eu/en/news/500-...ne-dictionary-

    Barriere Kompass
    http://barrierekompass.de/weblog/index.php?itemid=586

    Fudder.de
    http://fudder.de/artikel/2010/01/07/...ichte-sprache/

    Auf der Homepage des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales
    http://www.einfach-teilhaben.de/DE/L...8_hurraki.html

    Auf dem deutschen Bildungsserver
    http://www.bildungsserver.de/Kommuni...tion-1870.html

    In der Badischen Zeitung
    http://www.badische-zeitung.de/freib...-25396454.html

    HepHepHurra GbR
    c/o C. Wolf & S. Reifsteck
    Gutleutstr. 14
    79115 Freiburg
    redaktion@hephephurra.de
    von Veröffentlicht: 10-11-2011 17:36

    Impressum

    Anbieter:
    Thomas Mästle
    Neckarkanalstr. 125
    71686 Remseck

    Kontakt:
    e-Mail: t.maestle@sonderpaed.de
    Website: www.sonderpaed.de



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    von Veröffentlicht: 09-10-2011 10:11     Seitenaufrufe: 11148 

    Liebe Besucher,

    in den letzten Jahren wuchsen viele Kulturen weiter zusammen. Für unsere Lebenswelt haben andere Sprachen und Kulturen nicht zuletzt durch größere Mobilität und multimediale Möglichkeiten an Bedeutung gewonnen.
    Für SchülerInnen der Schule für Geistigbehinderte gehören anderssprachige (vor allem angloamerikanische) Musik, Burger und eine Playstation genauso zum Alltag wie Spätzle für schwäbische SchülerInnen.
    Diese Bereiche der Jugend- und Alltagskultur finden durch die Berücksichtigung von anderen Sprachen und Kulturen an Schulen für Geistigbehinderte Eingang in eine erweiterte Bildung.

    In diesem Bereich sollen Erfahrungen und Ansätze von KollegInnen für KollegInnen transparent gemacht werden. Rückmeldungen zu einzelnen Beiträgen und Vorschlägen sind erwünscht! Ebenso können weitere Erfahrungsberichte, Materialvorschläge, Konzepte, etc. hier Eingang finden, um möglichst viele Anregungen für die Bildung im Bereich "Andere Sprachen und Kulturen" zu sammeln und eine "wahre Goldgrube" aufzubauen! Bitte nicht davor zurückschrecken etwas einzustellen. Nobody is perfect!

    Gaby Bolay


    Materialpaket:
    Andere Sprachen und Kulturen für Schüler der Schule für Geistigbehinderte. Hintergründe, Materialien mit Vorlagen und Medienbörse:

    konzeption.pdf

    Beispiele:
    Hamburger:
    Hamburger.pdf

    Be a star:
    Be-a-Star.pdf

    Herbst-Puzzle:
    Herbst-Puzzle.pdf

    Mit allen Sinnen:
    mit-allen-sinnen.pdf

    Reim „Apple Tree“, Lied „Leaves are Falling“
    apple-tree.pdf

    Two little Eyes
    Two-little-eyes.pdf

    Wortlernkarten:
    Wortlernkarten.pdf

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